|
|
Die Dominikanische Republik
Die Dominikanische Republik hat im Verlauf der neunziger Jahre den Sprung in die Hitparade der beliebtesten Reiseziele geschafft. Sie bedeckt die östlichen 2/3 der Insel Hispaniola, der Rest gehört zu Haiti. Grösse und Bevölkerungszahl sind vergleichbar mit der Schweiz.
Touristische Attraktion ist zweifellos das Klima. Als kühle Monate gelten Januar und Februar mit ca. 27° bis 29° Celsius im Verlaufe des Tages und ca. 20° in der Nacht; als heisse Juli und August, wobei die Schwankungen eher gering sind, d.h. 2-4° C wärmer je nach Gebiet.
Wer sich einfach am Strand tummeln möchte findet genügend Angebote. Wir wollen einen anderen Tourismus anbieten, welcher erlaubt Kultur und Einheimische kennenzulernen.
Unsere Reisen sind individuelle Reisen. Wir mieten einen kleinen Bus und übernachten in einfachen Hotels. Die Verpflegung ist je nach Ort eine Zwischenmahlzeit oder einheimische Kost.
Sie beziehen immer einen Besuch in einem Campo und den Kontakt mit den Einheimischen mit ein. Dies verlangt natürlich auch Anpassungsfähigkeit der Touristen. D.h. einfache Kost, unter Umständen duschen ohne fliessendes Wasser und manchmal auch eine Toilette ohne Wasserspülung. Sie werden aber, das haben unsere Erfahrungen gezeigt, sehr begeistert sein und vielleicht auch, zurück in der Schweiz, das Leben etwas anders sehen.
Leider sind wir nicht immer vor Ort, weshalb wir Sie bitten möchten, uns vorher zu konsultieren.
Terrorismus
Terroristische Anschläge kann man leider nie ausschliessen, man kann lediglich das Risiko möglichst klein halten und da steht die Dom. Republik nicht schlecht da:
ca. 95% der Bevölkerung ist katholisch, eine uns vertraute Religion.
70% der Bevölkerung sind Mulatten, 15% Schwarze, 15% Weisse. Auch die Weissen sind Dominikanischer Abstammung, d.h. eine elitäre ausländische Schicht, was Unruhen provoziert, gibt es nicht.
Die Kultur ist westlich geprägt, auch das Essen, wenn man von den exotischen Früchten und Gemüsen absieht.
Allerdings haben die US-Amerikaner, vor allem in letzter Zeit, an Sympathie verloren, obwohl viele Dominikaner dort leben. Aber das ist ja nicht viel anders als bei uns.
|
|